Das Geheimnis des Appenzellers
Ausstellungsentwicklung für Appenzeller® Käse GmbH, das Volksunde-Museum Stein und die Appenzeller Schaukäserei
Auftraggeberinnen Appenzeller® Käse, Appenzeller Volkskunde-Museum, Appenzeller Schaukäserei
Branche Kultur, Konsumgüter
Stichworte Konzept, Projektmanagement, Story, Online, Offline
Jahr 2012

  iF communication design award
  drs.srf.ch / mp3
  appenzelltv.ch «Vernissage»
  appenzelltv.ch «Ausstellung»

«Für mich ist der Name deiner Firma Curious About Programm und das Geheimnis deines und auch unseres Erfolges!»

Sabine August
Kuratorin
Appenzeller Volkskunde-Museum

Was macht den Appenzeller eigentlich zum Original? Ist es die hügelige Landschaft mit ihren saftigen Wiesen? Oder sind es die Appenzeller Kultur und die Philosophie, die den Appenzeller prägen? Vielleicht verbirgt sich aber auch viel mehr hinter dem Geheimnis des Appenzellers? Wenn es um den Käse geht, so lassen sich die Appenzeller nicht gerne in die Karten schauen.

Mit einer Ausnahme: In der Ausstellung «Das Geheimnis des Appenzellers – eine Ausstellung, die Fragen stellt» werden Einblicke in die geheimnisvolle Welt des Appenzellers gegeben. Die Ausstellung ist so konzipiert, dass Gross und Klein die Appenzeller Welt Stück für Stück und mit allen Sinnen kennen lernt. Für die Kleinen wurde extra eine eigene Kinderlinie inklusive Kritzelbüchlein entwickelt. Dabei werden sie von Emil der Maus begleitet. Zudem überrascht die Ausstellung das ganze Ausstellungsjahr hindurch mit zahlreichen Workshops. Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt des Appenzeller Volkskunde-Museums, der SO Appenzeller Käse GmbH und der Appenzeller Schaukäserei.

Was leistete Curious About?
In Zusammenarbeit mit dem Projektteam entwickelte Renato Soldenhoff das Ausstellungskonzept. Im Anschluss führte er den Kreationsprozess als Projektmanager, entwickelte Inhalte für einzelne Themeninseln, die Kinderlinie mit dem Kritzelbüchlein und erstellte die Website.
Das Projekt wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Büro 4 und weiteren Partner realisiert.

Fotos: Dirk Podbielski